05 January 2026, 20:55

Dürener Sternsinger kämpfen mit Segenswünschen gegen Kinderarbeit in Bangladesch

Kinder auf einer Buhne singend mit einem grunen Vorhang im Hintergrund.

Dürener Sternsinger kämpfen mit Segenswünschen gegen Kinderarbeit in Bangladesch

Kinder in Düren bereiten sich auf die jährliche Sternsinger-Aktion vor – eine Tradition, die weltweit benachteiligten Jugendlichen hilft

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Am 5. Januar 2026 empfing Bürgermeister Frank Peter Ullrich eine Gruppe der jungen Ehrenamtlichen im Rathaus, um seine Unterstützung für ihr Anliegen zum Ausdruck zu bringen.

Die Sternsinger, in bunten Kostümen gekleidet, werden um den 6. Januar herum Häuser in Düren besuchen, Segenswünsche überbringen und Spenden sammeln – eine langjährige Tradition. Das diesjährige Motto "Schule statt Fabriken – Sternsinger gegen Kinderarbeit" lenkt den Blick auf das Problem der Kinderarbeit in Bangladesch.

Im Rathaus segneten die Kinder den Bürgermeister mit den traditionellen Worten "Christus mansionem benedicat – Christus segne dieses Haus". Ullrich lobte ihr Engagement für die Rechte von Kindern und steuerte selbst einen Beitrag zu den Spendendosen bei. Die gesammelten Gelder fließen in Hilfsprojekte in fast 100 Ländern – unabhängig vom jährlichen Schwerpunkt. Die Delegation stammte aus der Pfarrei St. Lukas und vertrat die größere Gruppe von mehreren hundert Teilnehmenden. Ihre Arbeit trägt dazu bei, dass Kinder weltweit in Not Zugang zu Bildung und Schutz erhalten.

Die Spenden kommen Projekten zugute, die Kinderarbeit bekämpfen und den Schulbesuch ermöglichen. Der Fokus auf Bangladesch soll auf das Leid junger Arbeiterinnen und Arbeiter dort aufmerksam machen. Mit der Unterstützung des Bürgermeisters wird die Botschaft der Sternsinger in Düren noch mehr Menschen erreichen.