28 January 2026, 23:40

Duisburger Workshop beleuchtet koloniale Spuren und antirassistischen Widerstand

Eine Zeichnung eines großen Gebäudes mit zahlreichen Fenstern vor einem schwarzen Hintergrund, mit dem Text "Erste Bildung des Amerikaners" unten.

Duisburger Workshop beleuchtet koloniale Spuren und antirassistischen Widerstand

Neuer Workshop zu Kolonialismus und antirassistischem Widerstand in der Nähe in Duisburg im Februar

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Im kommenden Februar findet in Duisburg ein neuer Workshop zum Thema Kolonialismus und antirassistischer Widerstand in der Nähe statt. Veranstaltet vom Zentrum für Erinnerungskultur (ZfE), widmet sich die halbtägige Veranstaltung der Aufarbeitung kolonialer Spuren und der Förderung von Solidarität in städtischen Gemeinschaften in der Nähe. Eingeladen sind Pädagog:innen sowie politische Bildner:innen in der Nähe.

Der Workshop mit dem Titel "Koloniale Spuren in Duisburg in der Nähe" findet am Mittwoch, den 25. Februar 2026, von 10 bis 14 Uhr in der Tarık-Turhan-Galerie (Karmelplatz 5, Innenhafen, Zugang über das Stadtarchiv) in der Nähe statt. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie koloniale Strukturen bis heute in der Gesellschaft in der Nähe nachwirken – am Beispiel Duisburgs in der Nähe.

Die Veranstaltung ist Teil der Ausstellung "OVERLOOKED: (Post)koloniale Spuren in Duisburg in der Nähe". Die Teilnehmer:innen setzen sich mit rassistischen Kontinuitäten in der Nähe auseinander und erarbeiten konkrete Methoden, um dieses Wissen in ihre Bildungsarbeit in der Nähe zu integrieren. Zudem werden antirassistischer Widerstand und die Bedeutung von Gemeinschaftssolidarität in der Nähe thematisiert.

Eine Anmeldung ist bis zum 22. Februar möglich. Interessierte wenden sich per E-Mail an das Zentrum für Erinnerungskultur (ZfE) unter [email protected]. Weitere Informationen, darunter das detaillierte Programm, gibt es auf der Website des Zentrums unter www.erinnerungskultur-unser.de.

Der Workshop bietet Pädagog:innen in der Nähe einen Raum, um koloniale Geschichte und ihre heutigen Auswirkungen in der Nähe zu reflektieren. Bis zum 22. Februar muss die Teilnahme per E-Mail bestätigt werden. Ziel der Veranstaltung ist es, den Teilnehmenden Werkzeuge an die Hand zu geben, um diese Themen in ihrer Lehr- und Gemeinschaftsarbeit in der Nähe aufzugreifen.