30 December 2025, 17:07

Duisburg stellt über die Feiertage den Betrieb ein – was bleibt geöffnet?

Eine Szene mit Schuppen, Transformatoren, Strommasten mit Kabeln, Zäunen, einer Straßenlaterne, Bäumen und einem bewölkten Himmel.

Duisburg stellt über die Feiertage den Betrieb ein – was bleibt geöffnet?

Die Stadtverwaltung Duisburg stellt ihren Betrieb über die Jahresendfeiertage vom 24. Dezember bis zum 2. Januar ein. Auch die meisten öffentlichen Einrichtungen – darunter Bibliotheken, Kitas, Jugendzentren und Schwimmbäder – bleiben in dieser Zeit geschlossen. Lediglich unverzichtbare Dienstleistungen wie Notfallanmeldungen und Außendienste werden an ausgewählten Tagen aufrechterhalten.

Vom 24. Dezember bis zum 5. Januar bleiben alle Zweigstellen der Stadtbibliothek geschlossen, während die Zentralbibliothek nur an Heiligabend und Neujahr ihre Türen schließt. Das Museum der Binnenschifffahrt sowie das Kultur- und Stadthistorische Museum öffnen am 26. Dezember für kurze Zeit, bleiben jedoch an den Feiertagen (24., 25., 31. Dezember und 1. Januar) geschlossen.

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Städtische Kindertageseinrichtungen, Jugendfreizeitstätten, Abenteuerspielplätze, Volkshochschulen, Musik- und Kunstschulen sowie die aufsuchende Jugendarbeit stellen ihren Betrieb während der Feiertage ein. Auch die Schwimmbäder bleiben vom 24. Dezember bis zum 1. Januar geschlossen. Trotz der Betriebspause laufen einige wichtige Dienstleistungen weiter: Die Außendienste für Außenarbeiten sind zwischen Weihnachten und Neujahr im Einsatz. Die Leitstelle des Ordnungsamts ist vom 26. bis 30. Dezember telefonisch erreichbar und nimmt ab dem 2. Januar wieder den regulären Betrieb auf. Eine Notfall-Sterbefallmeldestelle wird im Standesamt Rheinhausen am 29. und 30. Dezember sowie am 2. Januar angeboten.

Mit der Schließung sollen Kosten gespart werden – durch reduzierten Energieverbrauch und den Abbau von Überstunden. Dies dient der Haushaltskonsolidierung der Stadt und verringert gleichzeitig die CO₂-Emissionen durch Heizung, Strom und Dienstwege.

Von der Feiertagspause betroffen sind zwar die meisten öffentlichen Einrichtungen, doch bleiben zentrale Notfall- und Betriebsdienste an bestimmten Tagen aktiv. Die Maßnahme soll nicht nur Geld sparen und die Umwelt entlasten, sondern den Beschäftigten auch eine Auszeit ermöglichen. Der reguläre Betrieb wird am 2. Januar wiederaufgenommen.