14 April 2026, 20:28

Drei Duisburger Persönlichkeiten mit Mercator-Ehrennadel für kulturelles Engagement geehrt

Bronzene Medaille mit 'Braves City Morts' eingraviert auf weißem Hintergrund.

Drei Duisburger Persönlichkeiten mit Mercator-Ehrennadel für kulturelles Engagement geehrt

Drei Persönlichkeiten wurden für ihre herausragenden Beiträge zum kulturellen und historischen Erbe Duisburgs ausgezeichnet. Die Mercator-Ehrennadel, eine jährliche Auszeichnung, wurde im Rathaus von Oberbürgermeister Sören Link überreicht. Zu den diesjährigen Preisträgern zählen eine Forscherin, eine Kunsthistorikerin und ein ortskundiger Stadtführer.

Die Verleihung fand mit einer Jury statt, die vom Kulturausschuss der Stadt ausgewählt wurde. Zu den Geehrten gehört Dr. Margarete Jäger, eine langjährige Wissenschaftlerin am Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung (DISS). Sie erhielt die Auszeichnung für ihr jahrzehntelanges ehrenamtliches Engagement, insbesondere für ihre kritischen Studien zu Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus.

Auch Sabine Haustein wurde für ihren Einsatz zur Bewahrung des künstlerischen Erbes Duisburgs gewürdigt. Ihre Arbeit zur Dokumentation der Kunstgeschichte der Stadt und die Restaurierung der St.-Laurentius-Kirche brachten ihr die renommierte Ehrennadel ein.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Thorsten Fischer komplettierte das Trio der Ausgezeichneten. Sein Engagement bei der Erkundung und Bewahrung der städtischen Geschichte Duisburgs durch thematische Stadtrundgänge machte ihn zu einem besonderen Kandidaten. Jede der Preisträgerinnen und Preisträger wurde für ihren nachhaltigen Einfluss auf das kulturelle Gesicht der Stadt ausgewählt.

Die Mercator-Ehrennadel führt damit ihre Tradition fort, Menschen zu ehren, die das kulturelle und historische Gefüge Duisburgs bereichern. Die drei Ausgezeichneten – Dr. Margarete Jäger, Sabine Haustein und Thorsten Fischer – wurden für ihr Engagement in Forschung, Bewahrung und Bildung ausgewählt. Ihre Beiträge werden ein zentraler Bestandteil des städtischen Erbes bleiben.

Quelle