04 May 2026, 08:33

Dortmund siegt spät gegen Köln – Adeyemis Wutausbruch überschattet den Erfolg

Ein Fußballspiel in einem großen Stadion mit Spielern auf dem Feld und Zuschauern in den Rängen, mit Bannern, einem Zaun, einem Anzeigebildschirm, Metallstangen und Deckenleuchten.

Dortmund siegt spät gegen Köln – Adeyemis Wutausbruch überschattet den Erfolg

Borussia Dortmund sichert sich knappen 1:0-Heimsieg gegen den 1. FC Köln

Am Samstag setzte sich Borussia Dortmund in einem spannenden Spiel mit einem späten 1:0 gegen den 1. FC Köln durch. Die Partie bot nicht nur ein spätes Siegtor des eingewechselten Maximilian Beier, sondern auch einen umstrittenen Vorfall mit Karim Adeyemi.

Bis in die Schlussphase blieb die Begegnung torlos. In der 79. Minute wurde Adeyemi ausgewechselt – Fábio Silva kam für ihn ins Spiel. Der Stürmer reagierte frustriert auf die Entscheidung und warf aus Protest eine Wasserflasche zu Boden.

Nach dem Spiel bezeichnete Dortmunds Cheftrainer Niko Kovač Adeyemis Verhalten als „unnötig“ und „inakzeptabel“ für einen Profifußballer. Er betonte, dass solche Aktionen im Mannschaftssport, in dem Disziplin und Zusammenhalt entscheidend seien, keinen Platz hätten.

Trotz des Zwischenfalls gelang den Dortmundern der Befreiungsschlag: Beier, ebenfalls als Joker eingewechselt, erzielte das entscheidende Tor zum Sieg. Auch Julian Brandt, der von der Bank kam, brachte mit seinem Einsatz frischen Schwung in die Offensive.

Kovač erinnerte später daran, dass Rotation angesichts der Kadertiefe zum Fußball gehöre. Er erwarte von allen Spielern, ihre Rolle für den Erfolg der Mannschaft zu akzeptieren.

Der Sieg hält Dortmund in der Bundesliga auf Kurs, doch Adeyemis Ausraster überschattete den Erfolg. Kovačs Aussagen nach dem Spiel unterstrichen erneut die Bedeutung von Teamgeist und Professionalität. Der hart erkämpfte, späte Dreier wird den Spielern und Fans dennoch Auftrieb geben.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones
Quelle