Dorothee Bär erhält den 'Froschorden' - Dorothee Bär erhält Karnevalsorden für Humor und Menschlichkeit
Bundesforschungsministerin Dorothee Bär erhält Orden "Gegen tödlichen Ernst"
An diesem Wochenende wird Bundesforschungsministerin Dorothee Bär mit dem Orden "Gegen tödlichen Ernst" ausgezeichnet. Die von der Aachener Karnevalsgesellschaft verliehene Ehrung würdigt ihren Humor und ihre Menschlichkeit im öffentlichen Leben. Die feierliche Übergabe findet am Samstagabend in Aachen statt – Bär ist damit die 76. Trägerin des renommierten Preises.
Der Orden blickt auf eine lange Tradition zurück: Seit 1950 wird er verliehen, erstmals an einen britischen Militärankläger, der einen Gefangenen freiließ, damit dieser an den Karnevalsfeierlichkeiten teilnehmen konnte. Seither ehrt die Auszeichnung Persönlichkeiten, die Witz mit ihrem beruflichen Wirken verbinden.
Bär ist für ihren scharfen Humor bekannt, den sie etwa bei Veranstaltungen wie der fränkischen Fastnacht unter Beweis stellt. Ihre Fähigkeit, politische Kommunikation mit Leichtigkeit zu verbinden, macht sie zu einer markanten Stimme in der Regierung. Die Laudatio auf die Preisträgerin wird Bundesfinanzminister Lars Klingbeil halten.
Mit der Auszeichnung reiht sich Bär in einen exklusiven Kreis von Politikern und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens ein. Zwar sind Details über frühere weibliche Preisträgerinnen rar, doch die Ehrung unterstreicht ihren einzigartigen Führungsstil.
Die Zeremonie besiegelt Bärs offiziellen Eintritt in den illustren Kreis der Geehrten. Ihre Würdigung betont den Stellenwert von Humor im politischen Alltag – und festigt zugleich die Tradition der Aachener Karnevalsgesellschaft, Menschen zu ehren, die schwerwiegende Rollen mit Leichtigkeit füllen.






