Berlin verzeichnet weniger Verkehrsunfälle mit Kindern und Radfahrern als je zuvor
Kunigunde SegebahnBerlin verzeichnet weniger Verkehrsunfälle mit Kindern und Radfahrern als je zuvor
In Berlin gab es im vergangenen Jahr weniger Verkehrsunfälle mit Kindern und Radfahrern. Die Stadt verzeichnete die niedrigste Zahl an verletzten Kindern im Straßenverkehr seit einem Jahrzehnt. Auch die Gesamtzahl der Unfälle mit Personenschäden ging laut Polizei zurück.
Die Zahl der Kinder, die in Verkehrsunfälle verwickelt waren, sank von 130 auf 120. Davon waren 56 Fußgänger und 46 Radfahrer. Dies stellt den niedrigsten Stand an verletzten Kindern in den letzten zehn Jahren dar.
Auch die Unfälle mit Radfahrern nahmen ab – hier gab es einen Rückgang um 16 Prozent auf 368 Vorfälle. Nur fünf Menschen verletzten sich beim Fahren von E-Bikes (Pedelecs).
Gleichzeitig verschärften die Behörden die Kontrollen, was zu einem Anstieg von Verwarnungen und Bußgeldern wegen Verkehrsverstößen um 20 Prozent führte.
Die Zahlen zeigen eine deutliche Verbesserung der Verkehrssicherheit für Kinder und Radfahrer. Strengere Überwachung und weniger Unfälle deuten auf anhaltende Bemühungen hin, die Risiken zu verringern. Die Straßen der Stadt scheinen für besonders schutzbedürftige Verkehrsteilnehmer sicherer zu sein als in den Vorjahren.






