Aldi Süd streicht bis zu 500 Stellen am Hauptsitz in Mülheim an der Ruhr
Kunigunde SegebahnAldi Süd streicht Hunderte von Stellen an seinem deutschen Hauptsitz - Aldi Süd streicht bis zu 500 Stellen am Hauptsitz in Mülheim an der Ruhr
Aldi Süd hat Pläne bekannt gegeben, Hunderte von Stellen an seinem deutschen Hauptsitz in Mülheim an der Ruhr abzubauen. Der bereits im vergangenen Jahr eingeleitete Umstrukturierungsprozess wird bis zu 500 Arbeitsplätze in mehreren Schlüsselabteilungen betreffen. Die Stellenstreichungen werden vor allem die Bereiche Buchhaltung, Personalwesen und Einkauf treffen. Berichten zufolge werden diese Abteilungen im Rahmen der laufenden Reorganisation die größten Veränderungen erfahren. Am Standort Mülheim beschäftigt das Unternehmen rund 2.000 Mitarbeiter, bundesweit sind es etwa 50.000. Aldi Süd bleibt damit einer der größten Lebensmitteleinzelhändler Deutschlands und betreibt landesweit rund 2.000 Filialen. Die Umstrukturierungsmaßnahmen begannen 2023; die jüngsten Kürzungen markieren einen weiteren Schritt in diesem Prozess. Bisher liegen keine weiteren Details vor, wie die Stellenabbaupläne umgesetzt werden oder ob freiwillige Regelungen angeboten werden. Die Entscheidung reiht sich in eine Reihe interner Anpassungen innerhalb des Konzerns ein. Mit bis zu 500 betroffenen Stellen werden die Veränderungen die Abläufe am Hauptsitz neu prägen. Ob weitere Abteilungen von ähnlichen Maßnahmen betroffen sein werden, hat Aldi Süd bisher nicht bestätigt.






