Aachens Schulweghelfer sorgen für mehr Sicherheit an 14 Grundschulen
Friedl RädelAachens Schulweghelfer sorgen für mehr Sicherheit an 14 Grundschulen
Aachen ehrt 128 Schulweghelfer, die 2025 für sichere Wege an 14 Grundschulen sorgten
Die Stadt Aachen hat das Engagement von 128 ehrenamtlichen Schulweghelfern gewürdigt, die im Jahr 2025 dafür gesorgt haben, dass die Wege zu 14 Grundschulen sicherer wurden. Bei einem offiziellen Neujahrsempfang im Rathaus am 13. Januar 2023 dankte Oberbürgermeister Dr. Michael Ziemons den Freiwilligen für ihren Einsatz und ihr Engagement, um Kindern den Schulweg zu erleichtern und ihre Sicherheit zu gewährleisten.
Die Helfer arbeiten ehrenamtlich und unterstützen Schülerinnen und Schüler an stark frequentierten Übergängen in der Nähe von Grundschulen. Ihre Arbeit erfolgt in enger Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung, der Polizei und Verkehrssicherheitsorganisationen. Sieben Verkehrssicherheitsberater der Polizei sind für die anfängliche Schulung und die laufende Betreuung zuständig, um einen reibungslosen Ablauf der Einsätze zu garantieren.
Die Landesverkehrswacht stellt die notwendige Ausrüstung bereit, darunter Warnwesten und Schilder. An sechs Schulen haben sich 77 Eltern in vier Gruppen organisiert, um die Aufgaben selbstständig untereinander aufzuteilen. Zudem engagieren sich 57 Schülerinnen und Schüler des Anne-Frank-Gymnasiums, um jüngeren Kindern an der GGS Laurensberg unter die Arme zu greifen. Marcel Schneider, der zuständige Fachbereichsleiter der Stadt, führte persönlich durch den Empfang im Aachener Rathaus. Bei der Veranstaltung kamen Ehrenamtliche, Schulvertreter und unterstützende Organisationen zusammen. Ein Foto der Feier steht für die Medienberichterstattung zur Verfügung.
Dank der Schulweghelfer sind die Schulwege für Hundert Kinder in ganz Aachen sicherer geworden. Mit der fortlaufenden Unterstützung von Stadt, Polizei und Schulen basiert das Erfolgskonzept auf dem ehrenamtlichen Einsatz der Helfer. Der Empfang unterstrich die Bedeutung der Zusammenarbeit hinter der Initiative und ihren Beitrag zum Schutz der jüngsten Schülerinnen und Schüler.






