15 April 2026, 14:33

33 Millionen Euro für Straßen, Ampeln und barrierefreie Haltestellen 2026

Buswartehäuschen am Straßenrand mit Absperrkegeln, Fahrzeugen, einem Schild, Straßenlaternen, einer Brücke, Gebäuden, Pflanzen, einem Zaun und einem bewölkten Himmel.

33 Millionen Euro für Straßen, Ampeln und barrierefreie Haltestellen 2026

Die Verkehrspläne der Stadt für das Jahr 2026 sind nach einer Prüfung durch den Ausschuss für Verkehr und Mobilität finalisiert worden. Insgesamt werden 33 Millionen Euro in die Modernisierung von Straßen, Ampelanlagen und Bushaltestellen im kommenden Jahr fließen. Das Programm umfasst die Sanierung wichtiger Hauptverkehrsadern, kleinere Straßenreparaturen sowie eine verbesserte Barrierefreiheit für Nutzer des öffentlichen Nahverkehrs.

Am 29. Januar 2026 billigte der Ausschuss das Straßeninfrastruktur-Arbeitsprogramm 2026. Der Plan sieht Mittel für 13 Abschnitte wichtiger Hauptverkehrsstraßen und 33 kleinere Straßenabschnitte vor, deren Gesamtkosten sich auf rund 20 Millionen Euro belaufen. Zudem werden in diesem Jahr 29 Straßenplanungsprojekte starten.

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Im Bereich der Verkehrssteuerung sind 44 neue Ampelanlagen vorgesehen, wobei 30 davon 2026 für etwa 1,5 Millionen Euro errichtet werden. Weitere 22 Modernisierungsprojekte für Ampeln, die bereits 2025 begonnen wurden, werden im neuen Jahr fortgesetzt.

Die Verbesserungen im öffentlichen Nahverkehr umfassen 27 barrierefreie Bushaltestellen, von denen acht aus dem Jahr 2025 verschoben wurden. Für diese Aufwertungen sind rund 2 Millionen Euro veranschlagt.

Das Programm 2026 knüpft an die Maßnahmen des Vorjahres an, zu denen zehn größere Straßenprojekte, 14 kleinere Straßensanierungen und 22 Ampelmodernisierungen zählten.

Die Gesamtinvestitionen für 2026 belaufen sich auf etwa 33 Millionen Euro. Die Sanierung von Straßen, die Modernisierung von Ampelanlagen und die Aufwertung von Bushaltestellen werden in den nächsten zwölf Monaten stadtweit umgesetzt. Die Projekte zielen darauf ab, das Verkehrsnetz zu optimieren und gleichzeitig Verzögerungen aus den Vorjahren aufzuarbeiten.

Quelle